Hasenkopf, Krügers Dickstiel oder Sternrenette – wer kennt noch die alten heimischen Apfelsorten und weiß sie zu schätzen? Es gibt auch im Stadtgebiet noch unzählige Apfelbäume, nicht nur in den Schrebergärten, die vielfach nicht genutzt werden. Dabei sind diese Äpfel im Vergleich zu ihrem Supermarktpendant klimafreundlich, da sie ohne Transportenergie und Düngung auskommen. Zudem sind sie Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren. Die gemeinsame „Apfelgruppe“ von BUND und Kiel im Wandel trifft sich ca. vier mal hauptsächlich im Sommerhalbjahr. Wir wollen einheimische Apfelsorten bekannter machen und dafür sorgen, dass weniger Obst in Kiel vergammelt, Bäume nachgepflanzt werden und die Hinterhof- und Hausgärtenäpfel endlich die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen. Unsere Bewerbung für den Nachhaltigkeitspreis des Landes gibt einen guten Überblick über das letzt-und diesjährige Projekt hier.
Die diesjährigen Bausteine sind
Für unser Angebot der Apfelpartnerbörse („Telefonabfrage“) sowie für die eigentliche Apfelbörse) können wir noch gut Unterstützung gebrauchen. Wer hat Lust uns zu helfen? Weitere Info unter 801312 (AB -wir rufen dann zurück!)
