Die Apfelgruppe stellt sich vor

Hasenkopf, Krügers Dickstiel oder Sternrenette – wer kennt noch die alten heimischen Apfelsorten und weiß sie zu schätzen? Es gibt auch im Stadtgebiet noch unzählige Apfelbäume, nicht nur in den Schrebergärten, die vielfach nicht genutzt werden. Dabei sind diese Äpfel im Vergleich zu ihrem Supermarktpendant klimafreundlich, da sie ohne Transportenergie und Düngung auskommen. Zudem sind sie Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren. Die gemeinsame „Apfelgruppe“ von BUND und Kiel im Wandel trifft sich ca. vier mal hauptsächlich im Sommerhalbjahr. Wir wollen einheimische Apfelsorten bekannter machen und dafür sorgen, dass weniger Obst in Kiel vergammelt, Bäume nachgepflanzt werden und die Hinterhof- und Hausgärtenäpfel endlich die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen. Unsere Bewerbung für den Nachhaltigkeitspreis des Landes gibt einen guten Überblick über das letzt-und diesjährige Projekt hier.

Die diesjährigen Bausteine sind

Für unser Angebot der Apfelpartnerbörse („Telefonabfrage“) sowie für die eigentliche Apfelbörse) können wir noch gut Unterstützung gebrauchen. Wer hat Lust uns zu helfen? Weitere Info unter 801312 (AB -wir rufen dann zurück!)




Apfelbörse auch in 2011

Die Apfelgruppe von BUND und Kiel im Wandel ist auch dieses Jahr wieder aktiv: Am 29.10.11 wird die 2. Kieler Apfelbörse stattfinden. Ab 26.9.11 werden wir die Kontaktbörse für Apfelbesitzer und Erntehelfer sowie den Apfelpflückerverleih starten. Ein Obstbaumkataster ist in Arbeit. Die Kontaktformulare werden ab September hier zu finden sein. Demnächst mehr. Unsere Bewerbung für den Nachhaltigkeitspreis des Landes gibt einen guten Überblick über das letzt-und diesjährige Projekt hier.

Apfelbörse 2010

Kiel im Wandel in Zusammenarbeit mit der Kreisgruppe, Kollhorst e.V. und Akowia präsentieren ihr erstes Gemeinschaftsprojekt:


Ziel der Veranstaltung ist

  • die Wertschätzung für einheimische Apfelsorten zu steigern
  • Streuobstwiesen zu nutzen und zu schützen
  • die Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten von Äpfeln aufzuzeigen
  • den Apfelreichtum der Stadt zu nutzen
  • ein Miteinander bei Ernte und Nutzung zu erreichen

Weiterhin wird durch eine vermehrte Nutzung einheimischer Äpfel

 

  • das Verkehrsaufkommen reduziert
  • damit der Öl- und Energieverbrauch
  • das Bewusstsein für lokale Produkte insgesamt gefördert

Daher laden wir alle – mit oder ohne Äpfel – zu unserer Apfelbörse ein!



Apfelbörse 2010
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